Trotz der Spannungen in Hormus setzt der Iran seine Ölexporte nach China fort
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Trotz militärischer Spannungen im Nahen Osten und zunehmender Sicherheitsrisiken in der Straße von Hormus fließen weiterhin Irans Rohölexporte. Während die Lieferungen über den Bosporus, der ein wichtiger Transitpunkt für den weltweiten Ölhandel ist, weitergehen, ist China, das mehr als 80 Prozent des iranischen Öls kauft, weiterhin der größte Abnehmer des Landes.
Originalartikel
Orta Doğu'daki askeri gerilime ve Hürmüz Boğazı'nda artan güvenlik risklerine rağmen İran'ın ham petrol ihracatı akmaya devam ediyor. Küresel petrol ticaretinin kritik geçiş noktası olan boğazdan sevkiyat sürerken, İran petrolünün yüzde 80'inden fazlasını alan Çin, ülkenin en büyük alıcısı olmayı sürdürüyor.