Trump tappte im Iran in die „Eskalationsfalle“: Das Weiße Haus gab das Enddatum des Krieges bekannt
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Trumps Strategie, Krisen mit sekundenschnellen Entscheidungen und Improvisationen zu lösen, stößt im Iran-Krieg an ihre Grenzen. Laut der exklusiven Analyse von Axios, die auf Quellen des Weißen Hauses basiert; Als „Operation Rage“ in die dritte Woche ging, entstand in Trumps engstem Kreis ein „Bedauernsyndrom“, dass es ein Fehler sei, in den Krieg zu ziehen. Es heißt, die US-Regierung bereite sich auf eine Verlängerung der Krise bis September vor, in der Überzeugung, dass das Teheraner Regime ohne Bodentruppen nicht gestürzt werden könne.
Originalartikel
Trump'ın krizleri anlık kararlar ve doğaçlamalarla çözme stratejisi, İran savaşında duvara çarptı. Axios'un Beyaz Saray kaynaklarına dayandırdığı özel analizine göre; "Destansı Öfke Operasyonu" üçüncü haftasına girerken, Trump'ın yakın çevresinde savaşa girmenin bir hata olduğuna dair "pişmanlık sendromu" baş gösterdi. Kara birlikleri olmadan Tahran rejiminin devrilemeyeceğinin anlaşılmasıyla birlikte ABD yönetiminin krizin Eylül ayına kadar uzamasına hazırlandığı belirtiliyor.