Originalzusammenfassung Quelle: Deutschlandfunk – Nachrichten

"Deepfakes" - Juristin Schmidt: "Lücke im Strafgesetz muss geschlossen werden"

Andrea Schmidt, Präsidentin am Landgericht München I, aufgenommen in ihrem Büro im Münchner Justizpalast.Die Juristin Anja Schmidt hat auf die Notwendigkeit einer Anpassung des Strafrechts für sexualisierte digitale Gewalt verwiesen. Bisher gebe es keine Regelung, die sexualisierte "Deepfakes" als solche adressiere, sagte Schmidt im Deutschlandfunk. Zuletzt hatten mehr als 250 prominente Frauen in einem Appell konkrete Forderungen an die Bundesregierung gestellt.


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