Im Fall Aziz İhsan Aktaş zogen 9 Opfer ihre Beschwerde zurück: Der Beichtvater sagte: „Es gibt nichts Konkretes, was Sie mit eigenen Augen gesehen haben.“
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In Silivri begann die zweite Anhörung des riesigen Falles mit 200 Angeklagten bezüglich der Bestechungs-/Ausschreibungsvorwürfe in den Gemeinden und der angeblich von Aziz İhsan Aktaş angeführten kriminellen Vereinigung. Die Anhörung war geprägt vom Geständnis des ehemaligen ISFALT-Generaldirektors, der von „effektiver Reue“ profitierte, „Es gibt nichts Konkretes, was ich mit eigenen Augen gesehen habe“ und der Rücknahme der Beschwerde von 9 Opfern.
Originalartikel
Aziz İhsan Aktaş'ın liderliğini yaptığı iddia edilen suç örgütü ve belediyelerdeki rüşvet/ihale iddialarına yönelik 200 sanıklı dev davanın ikinci duruşması Silivri'de başladı. Duruşmaya, "etkin pişmanlıktan" yararlanan eski İSFALT Genel Müdürü'nün "Gözümle gördüğüm somut hiçbir şey yok" itirafı ve 9 mağdurun şikayetinden vazgeçmesi damga vurdu.