Übersetzte Zusammenfassung
Quelle: Habertürk – Dünya
Übersetzt aus TR
Er gab vor den Augen der Polizei Gas ab und wurde vor Gericht gestellt
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Ein Mann in Österreich hat laut auf der Straße gefurzt. Die Polizisten hörten Furzgeräusche, weil sie sich zufällig in der Nähe des Mannes befanden, und warnten den Mann. Als der Mann jedoch seinen Freund anrief, bevor die Polizei ihn verließ, und lachte und ihm den Vorfall erklärte, verurteilte ihn die Polizei zu einer Geldstrafe von 300 Euro, weil er „eine legitime Transaktion zum Gespött gemacht“ hatte. Der Mann, der die Zahlung verweigerte, wurde vor Gericht gestellt. Das Gericht befand den Mann im Recht, indem es Furzen als „unfreiwillige Bewegung“ und Lachen als „Meinungsfreiheit“ ansah. In Österreich ist es nun offiziell legal, in der Öffentlichkeit zu furzen.