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Neues "Unicorn" - Münchner Start-up sammelt 411 Millionen Euro für Fusionsreaktor

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Modell Proxima FusionDas Münchner Start-up Proxima Fusion hat bei einer Finanzierungsrunde Zusagen über mehrere hundert Millionen Euro bekommen. Das Unternehmen, das bis Ende der 2030er-Jahre einen kommerziellen Fusionsreaktor bauen will, sammelte unter anderem von den Konzernen RWE und Google 411 Millionen Euro ein. Weitere 400 Millionen stellt der Freistaat Bayern zur Verfügung.


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Deutschlandfunk – Nachrichten
Veröffentlicht
07.07.2026 09:29
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