
Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.

Das Branchenblatt „Variety“ veröffentlicht einen offenen Brief: Künstler wie Tilda Swinton werfen der Berlinale darin vor, sich nicht ausreichend zum Krieg im Gazastreifen zu positionieren.

Der Leverkusener Dax-Konzern wird seit Jahren geplagt von Klagen in den USA. Dort machen Nutzer den Unkrautvernichter Glyphosat für ihre Krebserkrankung verantwortlich. Eine Vereinbarung soll das Drama nun beenden.

Das US-Militär zerstört immer wieder in der Karibik Boote mit mutmaßlichen Drogenschmugglern. Dieses Mal gibt es eine Häufung bei der Zahl der Angriffe.

2018 übernahm Bayer den Wettbewerber Monsanto. Jahrelang machte den Leverkusenern die Übernahme wegen Streitigkeiten um den Unkrautvernichter Glyphosat zu schaffen. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.

Was heute wichtig war.

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

Die Auseinandersetzung zwischen Elon Musks Autofirma und der IG Metall spitzt sich zu. Die Gewerkschaft wirft dem Werksleiter vor, wahrheitswidrige Aussagen zu tätigen – und zieht vor das Amtsgericht Frankfurt/Oder.

Vor einem Jahr marschierte die Miliz M23 in Goma und Bukavu ein. Seitdem sind die Banken geschlossen, Bargeld ist Mangelware – und wer welches holen will, riskiert Entführung oder Verhaftung.

Die Fluggesellschaft wollte an Bord ihrer Boeing „787“ eine besonders ausgefeilte Business-Class anbieten. Doch erst mit langer Verzögerung kann sie die teuren Sitze bald verkaufen.

Die digitalen Assistenten sollen Menschen das Leben leichter machen. Aber sie verbrauchen Unmengen an Energie, sind ein Sicherheitsrisiko – und eine Bedrohung für die menschliche Intelligenz.

Dreieinhalb Jahre nach ihrer Ankunft ist die Hälfte der zu Beginn des russischen Angriffskrieges 2022 eingereisten Ukrainer erwerbstätig. Das könnte unter anderem am Bürgergeld liegen.

Die Brüsseler Behörde verdächtigt die Billigmode-Plattform, haufenweise illegale Produkte und sogar kindlich wirkende Sexpuppen vermarktet zu haben.
In der Schweiz stehen heute neue Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew über ein Ende des russischen Angriffskriegs an. Die Gespräche in Genf finden unter Vermittlung der USA statt. Diese werden vom US-Sondergesandten Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner vertreten.
Der Iran und die USA setzen heute ihre Verhandlungen in der Schweiz fort. Wie bereits in der vorherigen Runde werden die indirekten Gespräche unter Vermittlung des Golfstaats Oman geführt. Für den Iran ist Außenminister Araghtschi angereist, für die USA der Sondergesandte Witkoff.
Ein russisches Gericht hat einen US-Bürger zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
Der SPD-Außenpolitiker Mützenich hat sich skeptisch zur Frage einer gemeinsamen atomaren Bewaffnung Europas geäußert. Mützenich sagte im Deutschlandfunk, bei der Diskussion handele sich um eine gefährliche Farce.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zurückgewiesen.
Eine Vermieterin aus Berlin ist vor dem Bundesverfassungsgericht mit einer Beschwerde gegen die Mietpreisbremse gescheitert.
Deutschlands Industrieunternehmen haben 2025 gut 124.000 Stellen gestrichen.
Ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche ist nach Ansicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes, Lin-Klitzing, grundsätzlich sinnvoll.
Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert für Social Media-Plattformen wie Tiktok strengere Regelungen. Für Kinder unter 14 Jahren soll es ein Verbot geben, für Jugendliche unter 16 Jahren eine "verpflichtende Jugendversion". In anderen Ländern gibt es bereits Gesetze oder entsprechende Pläne für Altersgrenzen. Ein Überblick.
Gisèle Pelicot hat ihre Memoiren veröffentlicht. Die Französin, die über Jahre hinweg unwissentlich vergewaltigt wurde, will mit ihrem Buch auch andere Frauen sensibilisieren. Es erscheint in 22 Sprachen.
Mutmaßliche Linksextreme haben in Lyon einen Rechtsextremisten erschlagen. Dadurch geraten die radikal linke „France insoumise“ und ihr Chef unter Druck. Das kann die Politik Frankreichs verändern.

Seit der Pandemie gibt es am Uttinger Bahnhof den Raum B1 mit von außen einsehbaren Ausstellungen. Derzeit leuchtet dort abends eine subtile Pappfiguren-Installation des Münchner Künstlers Martin Dessecker.

Im Erdinger Stadtpark hat sich die größte Saatkrähenkolonie Bayerns eingenistet. Nun dürfen Jäger und Falkner erstmals einige der 3500 Vögel erlegen, um die anderen zu vertreiben. Doch Umweltreferent Thomas Schreder reicht das nicht.

Am 6. Februar werden die Olympischen Winterspiele 2026 eröffnet, bereits einen Tag später starten die Ski-Alpin-Wettbewerbe. Der Zeitplan zu allen Rennen in der Übersicht.

Tom Pritzker gibt wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal seinen Posten als Hyatt-Vorstand auf. Was wird jetzt aus dem Nobelpreis der Architektur, der seinen Namen trägt?

Die Kokain-Affäre des Neubiberger Bürgermeisters Thomas Pardeller ist im Kommunalwahlkampf in der Münchner Stadtrandgemeinde kein Thema. Nicht nur die CSU tut so, als sei nichts gewesen. Warum eigentlich?

Die Biathletinnen und Biathleten treten bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Antholz an. In Südtirol stehen elf Wettbewerbe auf dem Programm – ein Überblick.

Das Dachauer Landratsamt testet den Einsatz künstlicher Intelligenz zunächst in vier Bereichen. Das Angebot ist freiwillig und soll zu einer schnelleren Bearbeitung von Anträgen führen.

Trump und die Tech-Konzerne wollen die Demokratie abschaffen, warnt die Stanford-Forscherin und frühere EU-Abgeordnete Marietje Schaake. Sie fordert, dass europäische Politiker mehr Widerstand leisten.

Nach dem abgebrochenen Superteam-Wettbewerb der Skispringer muss sich der Weltverband Fis zu Recht fragen lassen, ob man zu wenig Fingerspitzengefühl bewiesen hat – dennoch sollte das deutsche Team nicht poltern.

Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Unter Vermittlung der USA setzen Russland und die Ukraine von diesem Dienstag an ihre Gespräche über ein Ende des Krieges fort. Eine Lösung ist nicht in Sicht.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran kündigt Marinemanöver an.

SZ am Morgen.