
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.
Die Rolle der Behörden rückt in den Fokus. Recherchen zeigen, dass die Bar trotz mutmaßlicher Mängel beim Brandschutz gleich mehrere Bewilligungen erhalten hat.

Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

Ein Familienausflug zu dem spektakulär gefrorenen Arzmooser Wasserfall bei Flintsbach endet dramatisch: Ein riesiger Eiszapfen stürzt ab und begräbt einen Jungen unter sich.

Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
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Wegen des internen Streits verlässt Brandenburgs Vizeministerpräsident Crumbach das BSW und die Landtagsfraktion. Ist die bisherige Koalition mit der SPD damit am Ende?

Die größten Verlierer der Attacke auf Caracas sind die Menschen in Venezuela. Die USA können das Land jetzt nach Gutdünken ausbeuten, während das alte Regime Maduros für Ruhe sorgt.

Beim höchsten Gremium der Vereinten Nationen sind sich ganz unterschiedliche Länder einig: Das Vorgehen der USA in Venezuela ist zu verurteilen. Doch manchmal ist die Kritik schwer zu ertragen – beim Vortrag Russlands zum Beispiel.

Sie legte ihren Amtseid in der Nationalversammlung in der Hauptstadt Caracas ab. Der gescheiterte demokratische Kandidat um das US-Vizepräsidentenamt Tim Walz will nicht als Gouverneur von Minnesota wiedergewählt werden.

Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

Ruben Amorim schien das abgestürzte Manchester United wieder auf Kurs zu bringen. Nun muss er plötzlich gehen, weil er seinen Job offenbar zu weitreichend interpretierte.

Der Bundeskanzler tauscht seinen Büroleiter aus. Was nach einer Beamtenrochade aus der zweiten Reihe klingt, ist im Berliner Politikbetrieb ein kleines Beben.

Der Anstieg der Gewaltkriminalität bei Kindern ist besorgniserregend, finden die Abgeordneten. Sie fordern ein neues gerichtliches „Verantwortungsverfahren“.

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Was wird nun in Venezuela passieren? Es scheint, als wisse das nicht einmal die Trump-Regierung.

Was heute wichtig war.

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Der Kanzler steckt im Dilemma. Mit Kritik am Venezuela-Einsatz könnte er seinen Draht zum US-Präsidenten gefährden. Doch zu offenkundige Leisetreterei lässt ihn schwach aussehen.

Als ihn die Amerikaner gefangen nahmen und in die USA brachten, trug der venezolanische Diktator Nicolás Maduro einen Nike-Jogginganzug. Kurze Zeit später ist das Kleidungsstück vielerorts ausverkauft. Warum nur?

US-Präsident Trump möchte, dass amerikanische Ölfirmen in Venezuela Milliarden investieren. Doch die haben allen Grund zu zögern, sagen Experten. Der Ölpreis fällt daher nur kurzfristig, und der Dax steigt auf Rekordniveau.

2025 war ein Jahr der erneuerbaren Energien. Wie sich die Versorgung verändert hat und aus welchen Ländern Deutschland Strom importiert: ein Überblick mit Grafiken.
26 EU-Staaten haben dazu aufgerufen, die Demokratie in Venezuela wieder herzustellen und den Willen des Volkes zu respektieren. Dies sei der einzige Weg, um die jetzige Krise friedlich zu lösen, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Die Stellungnahme wird nur von Ungarn nicht mitgetragen.
Präsident Trump hat den Anspruch der USA auf Grönland bekräftigt. Er sagte dem US-Magazin “The Atlantic”, Venezuela sei möglicherweise nicht das letzte Land, in dem die Vereinigten Staaten intervenierten. Die USA bräuchten Grönland unbedingt.
+++ Maduro soll vor Gericht erscheinen +++ Trump droht Caracas mit weiterem Militärschlag +++ 26 EU-Staaten unterzeichnen Erklärung zur Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela
Bundesaußenminister Wadephul reist heute nach Litauen. In Vilnius, der Hauptstadt des baltischen EU- und NATO-Landes, will der CDU-Politiker Regierungschefin Ruginiene und Außenminister Budrys treffen.
Die CSU im Bundestag plädiert dafür, dass sich auch strafunmündige Kinder nach Straftaten vor Gericht verantworten müssen.
Der Bundesnachrichtendienst soll nach Informationen des "Zeit"-Journalisten Stark den früheren US-Präsidenten Obama und seine damalige Außenministerin Clinton abgehört haben.
Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin hat der Verband kommunaler Unternehmen gewarnt, dass es keinen sicheren Schutz der gesamten Energieinfrastruktur gegen solche Taten gebe.
In der Ostsee ist vor der Küste Lettlands erneut ein beschädigtes Unterseekabel entdeckt worden.
Die Ukraine und Russland haben erneut gegenseitige Angriffe gemeldet.
Nordkorea hat Berichte über erneute Raketentests bestätigt.