
Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Nach der Pleite gegen Serbien zeigen die deutschen Handballer eine herausragende Leistung gegen den Mitfavoriten Spanien. Dank des 34:32-Sieges sind die Aussichten für die EM-Hauptrunde plötzlich sogar ziemlich gut.

24 Mannschaften kämpfen bei der Handball-EM 2026 um den Titel. Deutschland steht nach einem starken Auftritt gegen Spanien in der Hauptrunde. Alle Gruppen, Termine und Spiele im Überblick.

Die militärische Zusammenarbeit zwischen den USA und Kanada sei lange geplant, teilt Norad mit. Die Aktivitäten auf dem US-Militärstützpunkt seien mit Dänemark abgestimmt. Auch die Regierung Grönlands sei informiert.

Das Traumschöne, fast Entrückte war für ihn nicht das Extrem der Mode, sondern ihr Wesen: Der Modeschöpfer Valentino Garavani ist mit 93 Jahren gestorben. Und die Welt wird künftig etwas blasser.

Der Folterskandal in einem schwäbischen Gefängnis hat juristische Folgen: Laut Medienberichten hat die Staatsanwaltschaft erste Anklagen erhoben.

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

Die Ukraine benötigt Kampfdrohnen, das aufstrebende deutsche Rüstungsunternehmen Helsing liefert. Oder? Ein Medienbericht stellt das infrage.

Was heute wichtig war.

Politiker der AfD flogen zuletzt gerne in die USA. Parteichef Chrupalla war nun in China unterwegs. Zu den Details seines Programms hält er sich bedeckt.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.

Trump erpresst Europa und droht mit neuen Strafzöllen. Die EU könnte zu Gegenmaßnahmen greifen, braucht dafür aber Geschlossenheit.

Die Vermögensungleichheit wächst, einige wenige Menschen haben viel zu viel Einfluss. Dagegen muss die Politik etwas tun. Und zwar bald, sonst ist es zu spät.

Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.

Die alten Kupfernetze sind nicht zukunftsfähig, aber der Ausbau von Glasfaserleitungen stockt. Die Bundesnetzagentur hat nun ein Konzept vorgelegt, wie sich das ändern lässt.

Für eine Woche verwandelt sich der Skiort in den Schweizer Bergen in das Zentrum der Weltpolitik. Die Hauptstraße wird komplett umgebaut, Anwohner müssen ihre Wohnungen räumen, und Scharfschützen bringen sich in Stellung.

Deutschland ist besonders von Exporten in die USA abhängig. Welche Konsequenzen Zusatzzölle für Unternehmen hätten und wie Anleger reagieren sollten.

Mit einer gemeinsamen Initiative soll die Finanzierung junger Firmen verbessert werden. Das Ziel: eine Abwanderung in die USA oder nach China zu verhindern.

Am Montagabend beginnt das Weltwirtschaftsforum in der Schweiz. Das Treffen der Wirtschaftselite wird von den großen geopolitischen Themen dominiert - und vom Besuch des US-Präsidenten.

Union und SPD wünschen sich mehr Elektroautos auf deutschen Straßen. Dafür stellen sie drei Milliarden Euro bereit. Wer hat Anspruch auf die Förderung, wie beantragt man sie und für welche Autos gilt sie? Ein Überblick.

China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.

Bei der Demonstration gegen das Weltwirtschaftsforum kritisieren Linke, Wissenschaftler und Feministinnen das Treffen – aus unterschiedlichen Gründen. Auf eines können sich alle einigen: Trump ist in Davos nicht willkommen.
Vor dem Hintergrund der Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Streit um Grönland hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen mit Bundeskanzler Merz und weiteren europäischen Spitzenpolitikern gesprochen.
Bei einem schweren Zugunglück im Süden Spaniens sind nach letzten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Etwa einhundert Personen wurden verletzt, 15 von ihnen schwer, teilten die Behörden mit. In den Trümmern könnten sich weitere Opfer befinden. Die Rettungs- und Räumungsarbeiten dauern an.
EU-Ratspräsident Costa hat einen EU-Sondergipfel zu den Zolldrohungen von US-Präsident Trump wegen des Grönland-Streits einberufen. Dieser solle in den nächsten Tagen stattfinden, erklärte Costa am Abend. Im Raum steht eine Verschiebung des Handelsabkommen mit den USA und damit Zölle von 93 Milliarden Euro auf US-Produkte.
Im Schweizer Davos beginnt heute die Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums.
Die chinesische Wirtschaft ist nach Regierungsangaben im vergangenen Jahr um fünf Prozent gewachsen.
Das iranische Regime hat Berichten zufolge damit begonnen, die seit anderhalb Wochen verhängte Internetblockade zu lockern.
Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa hat seinen für heute geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben.
Der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, sieht einen Trend zum geringeren Alkoholkonsum von jüngeren Menschen.
Der Zentralrat der Jesiden kritisiert fehlende Konsequenzen aus der vor drei Jahren erfolgten Anerkennung des Völkermords an den Jesiden durch die Terrormiliz Islamischer Staat.
Drei Tage später als geplant will Bundesumweltminister Schneider an diesem Vormittag die Förderbedingungen für den Kauf von Elektroautos vorstellen.
Weil zwei AfD-Abgeordnete aus Brandenburg den Rechtsextremisten Martin Sellner eingeladen haben, greift die Parteispitze ein. Ein Treffen soll es dennoch geben.

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.