
Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.

Draußen herrscht Krieg, drinnen, im Ballroom-Saal, tanzt die ukrainische Jugend. Zur Not im Schein der Handylampe. Wo Foxtrott und Flamenco Akte des Widerstands sind
Der Luftballon könnte wieder eine größere politische Bedeutung bekommen. Vorausgesetzt, er macht sich nicht alleine auf den Weg zum Horizont.

Was heute wichtig war.

Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz plädiert Friedrich Merz für ein eigenständiges Europa – notfalls ohne die USA. Was das bedeuten könnte.

Während die Deutsche Bank in Europa einen „Kulturwandel“ ins Schaufenster stellte, hofierte sie in den USA Kunden wie Jeffrey Epstein, Jared Kushner und Donald Trump. Über die zwei Gesichter der Deutschen Bank.

Deutschland weiß, was zu tun wäre – und tut es nicht. Ein Psychologe, ein Philosoph, eine CEO und eine Transformations-Chefin über den Graben zwischen Wissen und Handeln.

Frankreichs Regierung trennt sich von Teams und Zoom, mehr als eine halbe Million Schüler im Großraum Paris arbeiten auf der Plattform einer deutschen Firma. Sensible Daten sollen nicht außerhalb Europas gespeichert werden.

China gilt im Westen als Gewinner der neuen Weltordnung. Doch die fetten Boomjahre sind vorbei, und Chinas Gen Z fühlt sich abgehängt. Über ein Land, in dem sich eine ganze Generation den großen Plänen der Regierung entzieht.

Eine Rede, an der wochenlang gearbeitet wurde – wird sie etwas bewirken? Der Bundeskanzler präsentiert in München ein außenpolitisches Grundsatzprogramm. Eine direkte Botschaft an die USA wiederholt Merz zur Sicherheit auf Englisch.

Die Kameras sollen die Beschäftigten im Kundenkontakt vor körperlichen und verbalen Übergriffen schützen. Auch ein weiter entwickelter Notrufknopf und höherwertige Ausrüstung sollen den Beschäftigten zugesichert werden.

Gemeinsam wollten Bund, Bahn und Länder Maßnahmen für mehr Sicherheit in den Zügen erarbeiten. Doch konkret wird nur der Konzern. Der Politik fehlt das Geld – und die Gewerkschaften sind sauer.

Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.

Was für ein Jahr: Valentinstag und Karnevalssamstag an einem Tag! Der Handelsverband stöhnt. Denn wie soll der deutsche Event-Shopper bei dem Kulturmix klar im Kopf bleiben?

Die Rüstungsindustrie soll schneller werden: Ein internationales Softwareunternehmen und eine ukrainische Firma möchten in wenigen Monaten mit der Produktion starten. Es geht um Hunderttausende Fluggeräte.
Die EU-Kommission hat Vorschläge zur Stärkung der europäischen Wirtschaft in Aussicht gestellt. Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigte nach einem informellen Gipfeltreffen auf Schloss Alden Biesen in Belgien an, sie wolle im März einen detaillierten Plan unter dem Motto "Ein Europa, ein Markt" vorlegen.
Bundeskanzler Merz hat einer Gemeinschaftsfinanzierung der Europäischen Union über Eurobonds eine Absage erteilt. Er könne und werde der Aufnahme gemeinsamer Schulden nicht zustimmen, sagte er zum Abschluss eines informellen EU-Gipfels auf Schloss Alden Biesen in Belgien. Das Bundesverfassungsgericht habe der Regierung klare Grenzen aufgezeigt.
Die Außenminister von Deutschland und Frankreich fordern den Rücktritt der UNO-Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete, Albanese.
Der thüringische AfD-Parteichef Höcke darf morgen bei einer Wahlkampfveranstaltung seiner Partei in Bayern nicht als Redner auftreten.
Innerhalb der AfD wird weiterhin diskutiert, ob man Familienangehörige von Parteikollegen anstellen sollte.
Die Vermittlung digitaler Medienkompetenz spielt laut einer Studie im Lehramtsstudium nur eine untergeordnete Rolle. An gut einem Drittel der Hochschulen in Deutschland sei das Thema weiterhin nicht für angehende Lehrer verpflichtend verankert.
Der Verein "SOS-Kinderdörfer weltweit" hat den bisherigen Vorstand mit sofortiger Wirkung abberufen.
Die europäische Trägerrakete Ariane 6 ist mit 32 Amazon-Satelliten an Bord ins All gestartet. Sie hob planmäßig vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana ab.
In den USA gibt die Chefjuristin von Goldman Sachs, Kathryn Ruemmler, nach der Enthüllung von Verbindungen zum Sexualverbrecher Jeffrey Epstein ihren Posten auf.
In Großbritannien hat Kabinettsekretär Wormald seinen Rücktritt erklärt.
Die Ideen von Justizministerin Hubig werden kontrovers diskutiert, von einem „Bürokratiemonster“ und „fatalen Signal“ ist die Rede. Anderen geht er nicht weit genug. Eine Analyse.

Matthias Sindelar war einer der besten Fußballer, die Österreich je hatte. Den Nazis bot er anfangs die Stirn. Doch dann kaufte er ein arisiertes Café.

Die Bürgermeisterwahl in Inning schien schon gelaufen, denn Hubert Vögele von den Grünen ist der einzige nominierte Bewerber. Doch nun werben zwei Einzelkämpfer um Stimmen. Eine Besonderheit im bayerischen Wahlrecht macht’s möglich.

Am 6. Februar wurden die Olympischen Winterspiele 2026 im Mailänder San Siro-Stadion eröffnet. In unserer Übersicht finden Sie, wann welche Medaillenentscheidung stattfindet.

Bei der Kollision ihres Autos mit einer S-Bahn ist in Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Frau ums Leben gekommen. An dem Bahnübergang sind in den vergangenen 30 Jahren bereits drei Menschen gestorben.

In der Ammersee-Gemeinde lässt sich an zwölf Stationen erfahren, mit welchen Einschränkungen Demenzkranke leben müssen.

Peter Barth engagiert sich seit 13 Jahren unermüdlich für die Integration geflüchteter Menschen. Dafür hat er nun die höchste Auszeichnung erhalten.

Schneider kritisiert den Rückbau von nationalen Klimaregeln in den USA. Washington gehe es vor allem um Öl- und Gas-Geschäfte. Europa dagegen stehe zum Klimaschutz, sagt der deutsche Umweltminister.

Nur 9046 der fast 40 000 Kommunalpolitiker im Freistaat sind Frauen. Nur in einem von zehn bayerischen Rathäusern sitzt eine Bürgermeisterin. Warum ist das so – auch heute noch?

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die UN-Berichterstatterin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Albanese lehnt es jedoch ab, ihren UN-Posten zu räumen.

Während Politiker mehr Arbeitsstunden und Leistungsmoral fordern, kämpfen Eltern mit geschlossenen Kitas und Betreuungsengpässen. Wie wäre es mal mit ein paar unkonventionellen Ideen?

SZ am Morgen.

Gleich zwei Rücktritte aus seinem engsten Kreis musste der britische Premier zuletzt hinnehmen. Nun verabschiedet sich auch Kabinettsekretär Wormald.

Der Bundeskanzler wird am frühen Nachmittag über die neue Weltordnung sprechen. Einen Tag später tritt US-Außenminister Rubio auf. Auf der Theresienwiese wollen 100 000 Exil-Iraner demonstrieren.

Studierende in Venezuela protestieren zu Hunderten auf den Straßen für Demokratie und Freiheit der politischen Gefangenen. Der Regierung könnte die politische Kontrolle bald entgleiten.