
Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

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Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

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Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

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Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

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+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
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In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

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Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Feuer in Dubai, Rauch in Bahrain: Iran hat auf die Golfstaaten mehr Geschosse abgefeuert als auf Israel. Das trifft auch das Geschäftsmodell der Herrscher – und viele Touristen. Genau das ist Irans Kalkül.

Trump tells <em>The Atlantic</em> that Iranian leaders want to resume negotiations.

Viele Iraner feiern vor dem Brandenburger Tor den Tod von Ali Chamenei. Und machen einmal mehr deutlich: Die größten Hoffnungen der iranischen Diaspora ruhen auf Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schahs.

Vor seinem Treffen mit Donald Trump erlaubt sich Friedrich Merz Zweifel, ob die USA und Israel mit ihren Angriffen gegen das Mullah-Regime zum Ziel kommen. Kritik aber vermeidet er. Das hat auch mit einer grundsätzlichen Wende in der deutschen Außenpolitik zu tun.

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Einen 2000-Dollar-Scheck als „Zoll-Dividende“ – das hatte Donald Trump versprochen. Die Steuerzahler in den USA warten immer noch auf die Rückzahlung. Und eigentlich wissen sie auch, dass sie am Ende wohl die Gelackmeierten sein werden.

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

Der Ökonom und Rentenexperte Axel Börsch-Supan hält es für „sehr sinnvoll“, dass auch Staatsdiener die gleiche Altersvorsorge bekommen. Die Aktivrente hält er dagegen für eine schlechte Idee.

Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.

Am Persischen Golf kreuzen sich wichtige Handels- und Reiserouten: Öl und Gas, Container, Flugpassagiere – die Region ist eine zentrale Drehscheibe. Und die könnte mit dem Angriff auf Iran zum Stillstand kommen.

Der Autobauer Mercedes kämpft mit schwacher Nachfrage und sinkenden Gewinnen. Das bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Und bald wird gewählt.

Tagelang informierte niemand aus der Union die Ökonomen über Ulrike Malmendiers Zukunft. Jetzt äußern sie sich erstmals.
+++ Mehrere Tote nach Sturm von US-Generalkonsulat
In der Straße von Hormus vor der Küste des Omans ist ein Öltanker angegriffen worden.
In einer Dringlichkeitssitzung hat sich der UNO-Sicherheitsrat in der Nacht mit der Entwicklung im Iran-Krieg beschäftigt.
Belgien hat nach eigenen Angaben einen Öltanker der russischen Schattenflotte festgesetzt.
Das iranische Staatsfernsehen hat den Tod des geistlichen Oberhaupts, Ali Chamenei, bestätigt. Der 86-Jährige stand mehr als drei Jahrzehnte an der Spitze des Landes. Ein Porträt.
Der frühere israelische Botschafter in Deutschland, Stein, rechnet mit einem längeren Krieg im Iran. Wie lange dieser dauern werde, hänge alleine von US-Präsident Trump ab, sagte Stein im Deutschlandfunk. Als Ziele Israels nannte Stein, führende Personen im politischen, militärischen und nuklearen Bereich des Iran gezielt zu töten und das iranische Raketenarsenal zu zerstören.
Nach zwei Tagen Warnstreiks im Öffentlichen Nahverkehr ist in den meisten Regionen der Betrieb wieder aufgenommen worden.
Die Außenminister der EU-Mitgliedsstaaten kommen heute zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Wegen der Angriffe Israels und der USA auf den Iran gibt es morgen eine Sondersitzung der Internationalen Atomenergiebehörde.
Der Iran hat neben Israel weitere Staaten in der Region angegriffen.
Zwei weitere hochrangige Vertreter Chameneis kommen bei Angriffen ums Leben. Die Revolutionsgarden kündigen Vergeltung an. Bei Protesten vor der US-Botschaft in Pakistan sterben mindestens neun Menschen.

Der Stockdorfer Autozulieferer reagiert auf die wachsende Nachfrage von Schiebedächern in dem Land. Die neue Anlage soll im Herbst in Betrieb gehen.

Feueralarm beim Samstagsbummel: Nach einem Brand in einer Tiefgarage muss ein Einkaufszentrum geräumt werden, vier Menschen werden leicht verletzt.

Der Landkreis Starnberg erhöht seinen Zuschuss auf 40 000 Euro. Landrat Stefan Frey verteidigt die Subventionen auch in Zeiten knapper Kassen.

In Washington, D.C., Los Angeles und New York demonstrieren Menschen gegen das Vorgehen der USA und fordern Frieden für die Region. Andere feiern dagegen den Schlag gegen die iranische Führung.

Abschied vom Diesel: Nach dem aktuellen Zeitplan der Deutschen Bahn soll die Strecke zwischen Ebersberg und Wasserburg Ende des Jahrzehnts elektrifiziert sein und die S-Bahn soll verlängert werden.

Zum meteorologischen Frühlingsanfang ist es überwiegend grau im Freistaat. Was bringt die neue Woche?

Das Ende des geistlichen Führers ist ein historischer Einschnitt. Aber die Beharrungskräfte in Iran sind immens.

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.