
In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
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In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
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Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
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Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

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In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
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In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
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Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
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Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

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In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
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Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
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In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

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In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
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Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
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Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

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Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
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In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
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Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

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Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.
Im Iran ist die Zahl der von Sicherheitskräften getöteten Demonstranten laut Angaben von Aktivisten auf mehr als 100 gestiegen. Die in den USA ansässige Organisation "HRANA" spricht von 116 Todesopfern und bislang 2.600 Verhaftungen.
Der Iran erlebt die heftigsten regimekritischen Proteste der letzten Zeit. Auch am Abend soll es wieder Demonstrationen in vielen Städten gegeben haben. Die Führung in Teheran hat eine harte Reaktion angedroht und das Internet blockiert. Wir halten Sie mit einem Nachrichtenblog auf dem Laufenden.
Vor einer Reise in die USA hat Bundesaußenminister Wadephul die Ansprüche der amerikanischen Regierung auf Grönland erneut zurückgewiesen.
In den USA weiten sich die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE und die Regierung von Präsident Trump aus.
Das Norwegische Nobel-Institut hat darauf hingewiesen, dass Träger des Friedensnobelpreises diesen nicht weitergeben können.
Die syrische Armee hat ihren Kampfeinsatz gegen kurdische Milizen in Aleppo für beendet erklärt.
Bundesgesundheitsministerin Warken hat Vorwürfe ihres amerikanischen Amtskollegen Kennedy zurückgewiesen, wonach in Deutschland tausende Ärzte und Patienten wegen Vorwürfen aus der Zeit der Coronapandemie juristisch verfolgt würden.
Der US-Musiker und Mitgründer der Band "Grateful Dead", Bob Weir, ist im Alter von 78 Jahren gestorben.
Nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz hat Bundesinnenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket gegen Linksextremismus und radikale Klima-Aktivisten angekündigt.
In Myanmar hat die zweite Runde der von der Militärjunta abgehaltenen Parlamentswahl begonnen.
Es gibt nur noch wenige Informationen aus Iran, seit das Regime das Internet fast komplett blockieren lässt. Auch in der Nacht zum Samstag haben Menschen offenbar wieder demonstriert. Es zeichnen sich viele Tote, Verletzte und Verhaftungen ab. Festgenommenen droht das Regime mit Härte.

Der Sonntag soll laut dem DWD ein „Wintertag wie aus dem Bilderbuch“ werden. Zugleich wird vor Glatteis gewarnt - und der „nächsten Unwettersituation“.

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Nach den tödlichen Schüssen auf Renee Good haben Menschen bei über 1000 landesweiten Kundgebungen protestiert. Allein in Minneapolis gingen Zehntausende auf die Straße.