
Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Der FC Bayern hat gegen Außenseiter Union Saint-Gilloise Probleme, bevor Harry Kane mit zwei Treffern den Sieg samt Einzug ins Achtelfinale klarmacht – und dabei sogar einen Elfmeter verschießt.

Der Verteidiger fliegt vom Platz, Harry Kane erlebt einen Abend mit gemischten Gefühlen und Joshua Kimmich spielt wieder Chef-Pässe. Die Bayern in der Einzelkritik.

Trumps Drohung mit Strafzöllen wegen Grönland waren nicht hinnehmbar – da stimmten alle Europäer zu. Die Kehrtwende des US-Präsidenten erspart es ihnen, sich auf eine gemeinsame Abwehrstrategie einigen zu müssen.

Bei einem Treffen mit Nato-Chef Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen für die Insel geeinigt, erklärt der US-Präsident. Zudem verzichten die USA auf die angedrohten Strafzölle für einige Länder Europas.

Der Anleihemarkt brachte Trump im April 2025 zum Umlenken. Auch jetzt lässt er von Zoll-Drohungen ab, nachdem die Runde machte, die Europäer könnten ihre US-Staatsanleihen verkaufen. Die Deutsche Bank geriet dabei zwischen die Fronten

Der ultraliberale Staatschef lobt den Kapitalismus in Davos als nicht nur produktivste, sondern auch gerechteste Wirtschaftsform.

Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?

Die alte Bundesregierung hatte Hunderten Afghanen die Zusage gegeben, sie in Deutschland aufzunehmen. Die neue bietet nun mehrere Tausend Euro, damit sie nicht kommen. Doch viele lehnen das ab – aus nachvollziehbaren Gründen.

Was heute wichtig war.

Bundeskanzler Merz will, dass die Deutschen mehr arbeiten. Sind Krankheitstage das Problem?

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

Seit mehr als 40 Jahren kämpft Richard Stallman für freie Software und gegen Programme, die ihre Nutzer kontrollieren. Er spricht über Spionage durch Apps, seine Abneigung gegen Cloud-Dienste und darüber, warum er sich nicht als einsamer Rufer in der Wüste sieht.

Strompreise, Importdruck, schwache Nachfrage: Die deutsche Stahlbranche leidet auch 2025 unter massiven Problemen. Die Produktion bleibt das vierte Mal in Folge unter einer wichtigen Schwelle.

Der aktuelle Streit dreht sich nicht nur um Geopolitik – es geht auch um Rohstoffe und Energie. Ein Überblick über Chancen und Risiken eines Wirtschaftswunders im Eismeer.

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

Das EU-Parlament rebelliert gegen die EU-Verkehrsminister. Die wollen die Rechte von Flugreisenden abschwächen. Nun kommt es zum Showdown – und ein Kompromiss ist nicht in Sicht.

Das bayerische Start-up wollte die erste deutsche Transportrakete am Mittwoch in den Erdorbit bringen. Doch Probleme mit einem Druckventil verzögern den Flug.

Nach der von Bundeskanzler Merz angestoßenen Debatte zum Krankenstand verteidigt der Hausarztverband die telefonische Krankschreibung. Sie sei wichtig für Patienten und den Bürokratieabbau.
Im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder setzen die Gewerkschaften heute ihre Warnstreiks an Schulen und Uniklinken fort.
Mehr als drei Jahre nach der Ermordnung des japanischen Ex-Regierungschefs Abe ist der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
In der ukrainischen Hauptstadt Kiew haben nach Angaben von Bürgermeister Klitschko rund 600.000 Menschen die Stadt verlassen. Angesichts der verstärkten russischen Angriffe auf die Energie-Infrastruktur sei seit dem 9. Januar etwa jeder sechste Bewohner gegangen.
Auf dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos wird heute Nachmittag eine Rede von US-Präsident Trump erwartet.
Die Präsidentin der UNO-Vollversammlung, Baerbock, hält eine neue Organisation zur Sicherung des Friedens auf der Welt für unnötig.
Die USA haben in der Karibik einen weiteren Öltanker mit Bezug zu Venezuela aufgebracht.
Der ultrarechte künftige chilenische Präsident Kast hat zwei frühere Anwälte des Diktators Pinochet in sein Kabinett berufen.
Die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen hat um eine dauerhafte NATO-Präsenz in Grönland gebeten.
Die Rufe aus der deutschen Wirtschaft nach weiteren Freihandelsabkommen als Reaktion auf die aktuelle US-Politik werden lauter.
Bei Maischberger diskutiert die Runde, wie Europa auf die jüngsten Drohungen von Donald Trump reagieren soll. Die deutlichsten Worte findet Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Und lässt am Ende eine alte Parteifeindschaft durchschimmern.

1973 brachte ein bis heute unbekannter Täter die zwölfjährige Marion Baier um. Wie sich nun herausstellt, war es mutmaßlich derselbe wie 1981 beim Mord an der 13-jährigen Sonja Hurler. Womöglich war das nicht die letzte Tat.

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Es gehe um etwa 200 Stellen in Bereichen, die für die Planung von Militär- und Geheimdienstoperationen zuständig seien, meldet die Nachrichtenagentur Reuters und beruft sich auf drei mit der Angelegenheit vertraute Personen.

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und 37 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.