
Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

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Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

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In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

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Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

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Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

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Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

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Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

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In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

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Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.

Die Beamten waren zunächst wegen eines Unfalls alarmiert worden. Weitere Details blieben zunächst unklar.
Das Bundesumweltministerium rückt von einem zeitlichen Ziel ab, bis wann ein Standort für ein Atommüllendlager benannt sein soll. Das geht aus einem Referentenentwurf hervor, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Das ursprüngliche Zieljahr 2031 ist darin ersatzlos gestrichen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche sieht derzeit ungeachtet des Iran-Kriegs keine Knappheit bei Öl und Gas.
+++ Die Bundesregierung beginnt ihre Rückholaktion für Deutsche in Nahost. +++ Einem Medienbericht zufolge ist im Iran der Sohn des getöteten Ayatollahs Ali Chamenei Favorit für dessen Nachfolge. +++ Die US-Armee hat eine erste Zwischenbilanz ihrer Angriffe gegen den Iran gezogen. +++
Nach tagelangem Ausharren sind erste Urlauber aus der Golfregion nach Deutschland zurückgekehrt.
Im Iran ist einem Bericht zufolge Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten geistlichen Oberhaupts und Machthabers Ayatollah Ali Chamenei, Favorit für dessen Nachfolge als oberster Führer.
Die SPD-Politikerin Lugk hat mit Blick auf die Abbrecherquote bei der Bundeswehr vor Panik gewarnt.
Den deutschen Handwerksbetrieben fehlen laut einer Schätzung rund 200.000 Fachkräfte.
Nach der Veröffentlichung eines älteren Videos mit dem CDU-Spitzenkandidaten Hagel hat Baden-Württembergs Vize-Ministerpräsident Strobl dem Grünen-Koalitionspartner einen Schmutzwahlkampf vorgeworfen.
Nach dem Hammerangriff auf zwei Schüler im bayerischen Friedberg ist Anklage gegen einen 15-Jährigen wegen eines rassistischen und islamfeindlichen Mordversuchs erhoben worden. 
Der Verein „Gemeinsam. Demokratisch. Bunt“ lädt für Freitag zur Kundgebung auf dem Kirchplatz ein. Im Anschluss diskutieren vier der insgesamt sieben Bürgermeisterkandidaten über Zukunftsperspektiven der Stadt.

Der Iran-Krieg treibt die Spritpreise nach oben. In der typischen Preisspitze am Morgen liegt der bundesweite Durchschnittspreis über zwei Euro.

Wegen des Umbaus im Olympiastadion war die Zukunft von Münchens größtem Open-Air lange ungewiss. Plötzlich hat ein Star auf Instagram den Termin angekündigt – mit einer dicken Überraschung. Was bisher bekannt ist.

Die Gemeinde Benediktbeuern möchte ihr defizitäres Freibad für die Zukunft sichern. Doch angesichts der finanziellen Belastungen sind kreative Lösungen gefragt. Die Bürgerinnen und Bürger im Klosterdorf sollen bei diesem Prozess mitreden können.

Die Generalstaatsanwaltschaft München geht davon aus, dass der Jugendliche im Oktober 2025 auf dem Pausenhof einer Mittelschule Muslime und Ausländer töten wollte.

Beim „Lampenfieber“ gibt es drei Wochen lang Kindertheater in Fürstenfeldbruck, Olching, Puchheim und Maisach zu sehen.

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Auf einem Werksgelände werden zwei Fliegerbomben aus dem Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung gelingt rasch. Allerdings gibt es Auswirkungen für Bahnreisende und Pendler.

In Franken ist eine wichtige Bahnstrecke gesperrt worden. Das hat Auswirkungen bis in die Hauptstadt.

Die Bundesregierung holt bevorzugt Kinder, Kranke und Schwangere zurück. Die Maschinen sollen aus Oman und der saudischen Hauptstadt Riad starten. Bundeskanzler Merz drängt bei einem Besuch im Weißen Haus auf eine schnelle Einigung im Zollkonflikt.

Der US-Präsident kündigt außerdem günstige Versicherungen an, um den Fluss von Energie und Handel im Golf zu sichern. Das US-Militär will 17 iranische Kriegsschiffe zerstört haben.

SZ am Morgen.

Lutnick will sich einem Bericht zufolge freiwillig zu seinen früheren Kontakten zu Epstein befragen lassen. Die Anhörung soll nicht öffentlich stattfinden. Als erste First Lady überhaupt leitet Melania Trump ein Treffen des UN-Sicherheitsrats.